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Willkommen Wanderer zwischen den Welten

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Mein schwarzes Banner!Wehe auf blutdurchtränktem Feld...Künde von Chaos und Tod!Von Verzweiflung und Leid und verlöschendem Seelenfeuer...





Ey Leuts, lasst mich bloß in Ruhe heut. Bestellt doch euren Scheiß übers Internet, aber beschwert euch net bei mir,wenns net klappt oder was vergessen wurd.
ich hab die Schnauze voll - Welt leck mich am Arsch
3.2.07 12:24


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Man war das ein Tag *seuftz*:
um 4 Uhr aufgewacht mit höllischem Zahnweh
nicht mehr geschlafen
auf Arbeit fast eingegangen vor Schmerzen
Zahnarzt spritzt - Spritze weg - Schmerzen doppelt so stark
wieder Zahnarzt
Nerv nicht mehr zu retten, Zahn schon
wieder Spritzen
wieder Schmerzen
Nerv wird gezogen *schüttel* wieder Schmerzen ...
Behandlung wird fortgesetzt wenn alles verheilt is

Auch wenn ihrs lustig findet, ich hatte noch nie Zahnschmerzen, ich kann Schmerzen nicht unterscheiden ...
8.2.07 21:41


Ihr meint, wir sind nicht kompetent?
Ihr meint, wir haben nichts auf dem Kasten?
Ihr meint im Ernst, dass ihr unseren Job besser machen könntet als wir?
Ja dann sag mir doch mal, warum wir dann arbeiten?

Ihr seid doch dümmer als ein Stück Brot - überlegt erstmal was ihr erzählt

Man, ich hasse Menschen wie euch!!!!
14.2.07 18:46


Mir tut alles weh - ohne Betäubung letzter Nerv gezogen - niemand kann sich vorstellen, wie weh das tut.
Bis ins Gehirn bohrt sich der Schmerz, kurz und hell, dann dumpf pochend - Tränen steigen einem in die Augen, man zuckt zusammen, unwillkürlich und alles geht von vorn wieder los.
Meine Behandlung war halb vier, jetzt ist es halb zehn - keine Tablette hilft ...
Das wird eine wundervolle Nacht ...
15.2.07 21:28


Einsam im Leben

Die Schmerzen haben wieder angefangen, mitten in der Nacht haben sie angefangen. Sie hat sich in ihre Kissen vergraben, hat versucht den Schmerzen zu entkommen, doch es ging nicht.
Es ist ihr eigener Körper, der sie ausstrahlt, sie kann sich selbst nicht entfliehen.
Sie hat die ganze Nacht wach gelegen, nicht freiwillig, sie wurde wach gehalten.
Am Tag wurde es nicht besser. Sie war beim Arzt, doch die Schmerzen blieben. Sie wurden immer stärker.
Erst fühlte es sich an, als würden tausend glühende Nadeln in ihr Fleisch gestochen werden, dann wandelte sich der Schmerz in einen dumpfen pochenden und dann wieder in einen stechenden.
Es war wieder Nacht geworden und die Schmerzen hatte nicht aufgehört. Sie blickte zu ihrem Nachttisch, wo sich die Tabletten bereits stapelten.
Sie hatte schon früher Schmerzen gehabt, aber diese waren anders. Nichts konnte sie unterdrücken. Sie hatte bereits die Höchstdosis genommen, doch noch immer bohrte sich der Schmerz bis in ihr Gehirn hinauf.
Wie sehr wünschte sie sich, dass es endlich aufhören würde. Sie wünschte es sich so sehr, so wie nichts anders auf der Welt.
Zitternd griff sie wieder zur Tablettenschachtel. Sie durfte es eigentlich nicht, aber der Schmerz zwang sie dazu.
Sie hielt die Tablette in der Hand, doch dann zögerte sie und stecke sie wieder in die Schachtel.
Seufzend legte sie sie wieder beiseite. Sie ging wieder zum Fenster zurück und setzte sich vor die große getönte Scheibe, wie jeden Abend.
Sie beobachtete, wie die Lichter der Stadt angingen, wie die dunklen Gassen zum Leben erwachten.
Sie liebte die Lichter, sie liebte die Dunkelheit, das war das einzigste was ihr noch Freude bereitete, außer an Tagen wie diesem.
Das Telefon klingelte und sie ging ran. Seufzend legte sie wieder auf. Es waren ihre Kollegen gewesen. Sie wollten verschiedene Dinge wissen, an sie selbst aber hatten sie nicht gedacht. Warum auch?
Auf der Arbeit interessierte es keinen, wie es ihr ging. Alle anderen wurden an freien Tagen oder im Urlaub in Ruhe gelassen, nur sie nicht. Alle wurden zum Geburtstag angerufen, nur sie nicht. Alle wurden bei Krankheit angerufen, nur sie nicht.
Traurig ging sie wieder zu ihrem Platz an der Scheibe. Die Lichter bereiteten ihr an diesem Abend keine Freude und daran war nicht nur der Schmerz schuld.
Sie blickte zu ihren Händen und Armen und eine Träne floss an ihrer Wange herunter, als sie sah, was sie angerichtet hatte.
Feine Linien, manche heller, manche dunkler, zogen sich über Handrücken und Unterarme. Manche waren älter, manche jünger und einige waren noch richtig blutig.
Sie blicke zu der kleinen Kommode, die direkt neben dem Fenster stand.
Dort, in der obersten Schublade, unter dem dicken roten Buch, dort bewarte sie das Messer auf, welches ihr manchmal Erlösung bereitete.
Sie hatte versucht in eine Traumwelt zu flüchten, doch sie war, genau wie in der realen Welt, kläglich gescheitert.
Auf dem Computerbildschirm flimmerte das Bild ihrer Figur, einer Jägerin mit einer Katze als Begleiter. Sie mochte ihr zweites Ich, doch hatte sie, genau wie in der realen Welt kaum Freunde dort und die, die sie mochten, gaben sich nicht mehr mit ihr ab. Keiner hatte Gründe genannt, sie waren eines Tages einfach weg gewesen. Seit dem zog sie durch die virtuelle Welt. Sie war gescheitert, sie gestand es sich nur nicht ein.
Langsam zog sie die Schublade auf und hob das Buch an. Das Messer lag eingepackt in schwarzen Samt darunter. Sie nahm das Messer und setzte sich wieder an das Fenster.
Traurig blickte sie auf die Lichter der Stadt und setzte an. Warum hatte man sie verlassen? Warum?
Tränen rollten an ihren Wangen herunter und ihre grünen Augen blickten leer durch die Scheibe in das Dunkel der Nacht.
Auf ihrem Computer leuchteten Namen auf, die gerade einloggten. Sie sah sie nicht, sie saß mit dem Rücken zum Bildschirm und niemand merkte, als Blut auf den grauen Teppich ihres Zimmers tropfte....

(nur zur Info: mir gehts beschisse, mein Kopf explodiert fast, mein Zahn treibt mich zum Wahnsinn!! Ich will hier keinen angreifen, nicht dass es jemand falsch versteht)
16.2.07 16:23


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